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Forscher Dr. Andreas Brunschweiger berichtet von seiner Erfindung im neuen Porträt-Format der DSW21

In einer neuen Folge der Reihe Mach Ma der DSW21, die unterschiedliche Menschen aus Dortmund und ihr unternehmerisches Handeln vorstellt, wird Dr. Andreas Brunschweiger von der TU Dortmund vorgestellt. Er arbeitet im Bereich der Chemischen Biologie.

Dr. Brunschweiger hat Pharmazie studiert, da der Gedanke Krankheiten erkennen und bekämpfen zu können ihn schon immer gereizt hat. Dieser Reiz hat dann auch zu seiner Ideenentwicklung beigetragen. Im Gegensatz zu den kostspieligen Screenings von Moleküldatenbanken der Pharmaindustrie, wollte Dr. Brunschweiger eine bessere, effizientere und kostengünstigere Möglichkeit der Screenings finden. Dem Wissenschaftler ist es wichtig zu zeigen, dass man sein Ziel nie aus den Augen verlieren darf, egal wie hart die Rückschläge teilweise seien können. Hartnäckigkeit zahlt sich aus.

Allerdings steht er nicht ganz alleine da. Abgesehen von seinem Team, bekommt er auch Hilfe vom Centrum für Entrepreneurship und Transfer der TU Dortmund, stellvertretend im Video dargestellt von Fritz Krieger. Dem CET ist es wichtig, die Erfinder auf dem gesamten Weg zu unterstützen, das heißt von der Idee bis hin zur Verwertung der Forschungsergebnisse. Dr. Brunschweiger unterstreicht ebenfalls wie wichtig die Unterstützung des Centrums, insbesondere bei Fragen rund um eine Patentanmeldung, ist.

Dr. Brunschweiger beweist, dass mit einem guten Team, einer zündenden Idee und der richtigen Unterstützung alles möglich ist.

Weitere Informationen sowie das Video gibt es hier.